Fahrer
Hier einige Statements von Fahrern:
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Norbert Filippits nach der Castrol-Rallye: Nachdem ich für die CASTROL Rallye 2005 einen Beifahrer mit Erfahrung gesucht habe wurde mir
ein gewisser Christoph
Friesenegger empfohlen. Hab ich mir gedacht:
Probieren wir es halt. Aus dem
Probieren wurde gleich mein
erster Sieg mit dem VW TDI KIT CAR in Kärnten.
Und Christoph hatte
wesentlichen Anteil daran.
Warum? Nachdem wir am ersten Tag erst gegen Ende
Zusammengefunden
haben (Rhytmus zwischen uns
beiden, ich und das Fahrzeug) waren wir richtig
heiß auf den 2 Tag, denn wir
konnten eine tolle Zeit auf
der letzten SP des ersten Tages fahren. Nachdem
uns unsere
Konkurrenz am Morgen des 2
Tages verloren gegangen ist habe ich ziemlich
viel Bockmist gebaut
(In Führung liegend zwei beinahe Crashs) - Christoph hat mich motiviert und beruhigt - genau die Eigenschaften die ein Beifahrer meiner Meinung nach speziell in solchen Situationen neben dem fachlichen Know-How
haben sollte. Ich bin froh
Christoph kennen gelernt zu haben, denn schon
nach kurzer Zeit
des Kennenlernens war mir
klar: Durch seine kompromissbereite Art und
Weise und seine Professionalität
und Zielstrebigkeit würden
wir gut Zusammenarbeiten können -
Auch da Christoph dabei ruhig und gewissenhaft arbeitet.
Christoph, danke dass Du an
meiner Seite warst und mir bei meinem ersten
großen Rallyeerfolg die
Stütze warst die Notwendig
war!
Alles Gute - do it sideways
Norbert Filippits
Gerhard Wiesinger nach der Mühlviertel-Rallye 2005 Hallo Christoph ! Möchte mich auf diesem Wege bei Dir bedanken für deine für mich hervorragende Ansage bei der Mühlviertler Rallye, deinen Tips und dein umsichtiges Bestreben, alles nach Vorschrift zu machen - wie es sich gehört. Deine ruhige Art kann keine Hektik aufkommen lassen und trägt wesentlich dazu bei, in Notsituationen richtig zu agieren um doch noch das beste daraus machen zu können. Ich konnte dabei vieles erfahren für nächste Einsätze und lernen. Ich hoffe daß es auch Dir ein wenig Spaß bereitet hat als "Lehrer", leider konnten wir die Rallye nicht fertig fahren wegen Getriebeschadens. Wir sind gerade dabei die Ursachen zu erforschen und alles wieder zu reparieren. Ich wünsche Dir nun nochmals alles Gute, bedanke mich für Deinen selbstlosen Einsatz und erlaube mir, sollte ich wieder einmal einen Beifahrer brauchen, mich bei Dir zu melden.
Sepp Gruber nach der Niederbayern - Rallye 2005 Lieber Christoph Ich bin kein großer Redner, folglich auch kein guter Schreiber.
Seit 1973 betreibe
ich Motorsport. Seit 1976 Orientierungsfahrten und
Rallyes. Angefangen hat es mit einzelnen nationalen
Ausweisrallyes in ganz Österreich - dem "Dunlop Rallye
Cup". Anfang der 80iger
dann die ersten
Staatsmeisterschaftsläufe. Krönung meiner modernen
Rallyekarriere war der Sieg im Peugeot 205 GTI Cup 1987.
Die historische Laufbahn begann 1993 mit einem Simca R2
in der Steiermark. Es folgten internatinale Einsätze -
San Remo, Rallye du Var, Alpi Orientali, Vltava Rallye,
Rallye Charlmagne,Elba Rallye, Saarland Rallye etc.
Es war ein langer
Weg bis zum Gewinn des Historic Rallye Pokals 2000 und
der Staatsmeisterschaft für historische Fahrzeuge 2003.
Dieses Jahr wollte
ich es noch einmal wissen und hab mich deshalb für die
Castrol Historic Rallye Trophy eingeschrieben.
Wie Du Dir sicher
vorstellen kannst, habe ich eine ganze Reihe von
Beifahrern gebraucht.
Da gab es
Spezialisten die waren gut im Kartenlesen, im Ansagen,
im Vorbereiten, im Organisieren usw.
Ich hatte eine
Beifahrerin, die einen Beifahrerlehrgang besucht hat,
die war richtig gut. Allerdings ist Sie nur 2 Rallyes
mitgefahren (Sie war selber Rallyepilotin).
Bei Dir möchte ich
sagen war ich super zufrieden. Es stimmte die "Chemie",
wie man so schön sagt.
Ich hatte das
Gefühl, als ob wir schon immer miteinander gefahren
wären.
Wenn nur das liebe
Geld nicht wäre - Du weißt schon.
Ich hoffe, es
ergiebt sich noch oft die Gelegenheit, mit Dir eine
Rallye zu fahren.
Viel Glück
weiterhin auf Deiner sportlichen Laufbahn
MfG
Sepp Gruber
Peter Friesenegger Arbing 2002 Also Chris,
Hier mein Statement
für Deine Homepage:
Ich muss schon sagen
dass ich ein bisserl stolz bin, Dich Chris, erstmals als Co
im Rallye-quattro mitgenommen zu haben. O. K., es war keine
offizielle Rallye, aber die Testsonderprüfung im Jahre
2002 - vom Rallyeunterstützer Panhofen in Arbing im
Mühlviertel - hat mir mit Dir im Auto schon Dein Gefühl für
diese Aufgabe gezeigt. Professionelle Vorbereitung,
Organisation, Einsatz und die Effizienz auch in hektischen
Situationen haben Dich ausgezeichnet - und das alles mit
großem Überblick für das Wesentliche.
Es kann ja auch sein
dass Dir das Talent irgendwie in die Wiege gelegt wurde, nur
hast Du's ein bisserl später erst entdeckt. Bruder Koni war
ja schon seit seiner frühen Kindheit sehr interessiert am
Rallyesport und ist ja momentan noch immer aktiv, Bruder
Wolfgang war auch ein hervorragender Beifahrer im In- und
Ausland mit verschiedenen Piloten.
Leider bin ich in
Folge berufsbedingt ja keine Rallye mehr gefahren, aber wenn
ich's wieder versuch' dann bist Du aller erste Wahl! - Du
weißt ja - die Pferde sind bereits gesattelt!
Bis dahin - weiterhin
viel Erfolg beim Vorbeten!
Bruder Peter
Dany Bayer nach der Leiben-Classic 2005 Unter dem Motto „Wenn Zwei (Copiloten) eine Reise tun“ – Tja, die „Leiben-Classic-Night“ war wirklich eine unvergessliche Erfahrung für mich. Es freut mich echt, dass Du mich zu dieser „Aktion“ überredet hast und natürlich auch, dass Du mir deine Wuchtbrumme anvertraut hast. Zweiteres ist ja wirklich nicht selbstverständlich Damals, als ich auf der Anreise nach Leiben erstmals Wuchtbrumme „beschnuppern“ durfte, dachte ich nur: „Oh Gott, wie soll i dieses G´fährt bloß bewegen – und vor allem ohne Kratzer ins Ziel bringen? Do geht jo olles so zach; die Kupplung, dos Lenkradl, die Brems´n.“ Es kostete mich wirklich einige Kraft, mich an Wuchtbrummes Eigenheiten zu gewöhnen. Auch die anschließende Erkenntnis, dass die „Classic-Night“ nicht nur eine Spazierfahrt für Oldtimer ist, erleichterte meinen 1. Einsatz als Fahrerin wirklich nicht…. Ich höre noch heute unser Beider Worte, als wir uns entschlossen haben, in Leiben an den Start zu gehen: „Kloar, dos moch´n wir. Afoch Just for Fun. Und als Erholung von unserem Copiloten-Dasein.“ Doch schon zu Beginn der Veranstaltung wurde wir eines Besseren belehrt. Unser Saisonausklang wird alles Andere als a Honiglecken. Aber da brauch ich ja nicht näher drauf eingehen. Du weißt ja selbst, was die Veranstalter von den Teilnehmern abverlangten. Denke da nur dran zurück, welch geistige „Tüfftlerei“ du hattest und mit welch „körperlichen“ Einsatz ich die Nacht durchstand. Ganz zu schweigen von den Fahrzeugen, die in der Wachau ja wirklich nicht geschont wurden. Um ehrlich zu sein, hatte ich Anfangs schon meine Zweifel, was Wuchtbrumme betrifft. Sie tat mir echt leid, bei der Streckenführung und zusätzlich, bei ------ meiner Fahrweise. Aber die Brave war ja echt in einem Top-Zustand und es war so richtig geil, sie durch nächtlichen Regen und Nebel driften zu lassen. Und ich bin froh, dass Du mein Co warst. Ich bewundere Dich und schätze deine hervorragende Leistung überaus hoch ein. Du hast echt eine großartige Arbeit geleistet. Und dafür möchte ich Dir auch auf diesem Wege nochmals herzlich danken. Die Zusammenarbeit mit Dir hat großen Spaß gemacht. Ich hab, was das Fahrerische anbelangt, sehr viel dazugelernt. Ich bin unheimlich stolz über unseren 3. Platz. Und auch sehr erleichtert, dass ich Dir deine Wuchtbrumme ohne Kampfspuren zurückgeben konnte. Nochmals herzlichen Dank für deinen Einsatz. Ich wünsche Dir für deine Co-Zukunft alles, alles Gute und a Top-Cockpit für die heurige Saison. Liebe Grüße und ma´
as-salama Alois Nothdurfter nach der Saison 2006 Ich wollte mich für diese Saison bei Dir bedanken. Wir hatten so einen schlechten Anfang (Lavantal) wo wir so langsam waren, (Lenkung, Kupplung) und trotzdem ist von Dir KEIN einziges mal gejammert worden. Dann gings so Durchzogen weiter, bis zur BP wo wir endlich einmal zeigen konnten ,das wir auch nicht Schlafen.
Die Steiermark war sowiso ein Traum (bis auf
die 8 sec).
Die Waldviertlrallye hätten wir nie Gewonnen wenn wir nicht so ein gutes Team wären, (Fahrer, Co, Service)!
Es hat sich auch eine Freundschaft
entwickelt die ich nicht missen möchte.
Auf den Weg nuamoi Dongschea Christoph. Ich
hoffe das wir 07 wieder WAS fahren können.
PS Vü spass bei da Jänna.
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