Zu den Termine 2010




13. November 2011, NAVC Rallye Mamming 2011

Presseinformation vom 31. Oktober 2011

Rallye Mamming: Andere Position, gleiches Erfolgserlebnis

Das aktive Rallye-Geschehen kennt Christoph Friesenegger ja schon seit Langem sehr gut, aber bislang ausschließlich aus der Copiloten-Perspektive. Nun wechselte er vom Beifahrersessel ans Steuer seines Opel Ascona A des Baujahres 1972, der an die Anfangszeit der Profi-Karriere von Walter Röhrl erinnert, und begab sich damit am letzten Oktober-Wochenende zu einem anspruchsvollen Schotter-Event. Allerdings nicht zur Waldviertel-Rallye, die zeitgleich stattfand, sondern zur 25. und 26. Rallye Mamming, einer deutschen Sprint-Rallye, die angesichts ihres 80-Prozent-Schotteranteiles jedoch nicht zu unterschätzen ist. Bei dieser zum NAVC Rallye Cup zählenden Veranstaltung kam Erika Asanger als Beifahrerin zum Einsatz, auch für sie war dies ein völlig neues Erlebnis.

In der Tat warteten einige sehr schwierige Fahrer- und Materialprüfungen auf die neu formierte Rallye-Besetzung des Opel Hojas Teams, die neben zwei schnellen Asphalt-Prüfungen vor allem tiefe Spurrillen, Wellen und Sprungkuppen auf den Schotterabschnitten enthielten. So entstand nach dem Besichtigen sogar schon eine leichte Verunsicherung, ob es überhaupt möglich sein würde, die Rallye sicher zu Ende zu bringen. Hier zeigten sich jedoch die Vorteile der guten Vorbereitungsarbeit des Opel Hojas Teams, das dem Ascona eine hohe Standfestigkeit verliehen hatte. Überdies gelang es Christoph Friesenegger, sich problemlos auf die Verhältnisse einzustellen, wobei er auch ausreichende Unterstützung durch seine Copilotin Erika Asanger erfuhr.

Weniger entgegen kam den Mostviertler Gaststartern die Tatsache, daß bei deutschen Rallyes prinzipiell mehr an den Wettbewerbs-Fahrzeugen verändert werden darf und entsprechend viele einheimische Starter davon Gebrauch gemacht hatten. Demnach gab es viel zu kämpfen, um mit dem vergleichsweise moderat getunten Ascona zumindest die Hälfte des Starterfeldes hinter sich zu lassen, was schließlich bereits am ersten Tag gelang und die Leistung des gesamten Teams (Techniker und Mechaniker inbegriffen) unterstreicht.

Der zweite und extra gewertete Teil der Rallye fand einen Tag darauf statt, diesmal stand fast ausschließlich Schotter auf dem Programm. Mit dem Spaßfaktor stiegen unübersehbar auch die Chancen auf noch schnellere Zeiten, sogar ein Klassen-Podestrang stand in Aussicht. Dieser wurde lediglich durch kleine Probleme mit der Benzinzufuhr verhindert, doch das Ergebnis war mehr als zufriedenstellend. Immerhin waren es nur wenige Sekunden, die Friesenegger/Asanger und das Opel Hojas Team vom Podest trennten.

Bei dieser von der Firma EHF Maulwurftechnik mitfinanzierten Veranstaltung stand der Spaß wesentlich im Vordergrund, und da auch der Erfolg nicht ausgeblieben war, wird es auch in Zukunft den einen oder anderen Start für Christoph als Fahrer geben. Seine Hauptaufgabe – und daran wird sich in der nächsten Zeit nichts ändern – sieht er aber nach wie vor im Ansagen: Als Copilot im Kadett seines Bruders Koni.



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1. November 2011, Video Ascona A



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6. April 2011, Vorbericht BP Rallye 2011

Presseinformation vom 3. April 2011

BP Ultimate-Rallye im Lavanttal: Friesi mal Zwei

Einmal mehr startet in Österreich die Rallye-Meisterschaft der Historischen in eine vielversprechende Saison, und wiederum findet im Lavanttal der Eröffnungslauf statt. Zu den Teilnehmern, die dem Bewerb der Rallye-Fahrzeuge, die hauptsächlich in den Siebziger Jahren hergestellt und eingesetzt wurden, schon seit vielen Jahren die Treue halten, gehört Konrad „Koni“ Friesenegger aus dem Mostviertel, der es bereits zu einigen Siegen in seiner Kategorie gebracht hat und auch in der Jahreswertung zu den großen Favoriten zählt.

Sein Opel Kadett GT/E, der stilecht in den Farben der früheren Opel-Werkswagen lackiert ist und auch an die legendären Annessi-Opel erinnert (Franz Wittmann I wurde damit nicht nur mehrfacher Staatsmeister, auch in der Europameisterschaft räumte er mächtig ab), ist ein typischer Vertreter seiner Klasse: Ein Auto, wie geschaffen zum schnellen Driften, und leistungsfähig genug, um auch manche jüngere Fahrzeuge auf Trab zu halten. Das kommt bei den Rallye-Besuchern gut an, und speziell die Strecken im Lavanttal sind von jener Qualität, die das Erlebnis „Rallye“ verstärkt hervorheben: Vieles erinnert an vergangene Jahrzehnte, und als Fahrer ist man in hohem Maß gefordert. Die ideale Sache für Koni Friesenegger, der vor allem hier schon des Öfteren Gast auf dem Siegerpodest war.

Wie immer, kommt es auch sehr viel auf den Copiloten an, besonders in Kärnten, wo die Strecken eine besondere Genauigkeit erfordern. Diesen Job übernimmt seit dem vergangenen Jahr ein „neuer Alter“: Die Brüder Koni und Christoph Friesenegger haben sich wieder zu einem Team vereinigt, zusammen sind sie heute ernstzunehmender denn je. Christoph, der zwischendurch vor allem im Dienst zweier schneller Tiroler war und auch dem unvergessenen Herbert Breiteneder ansagen durfte, konnte seine Stellung als Routinier weiter festigen, Friesi & Friesi sind in erhöhtem Maß erfolgsverdächtig. Das Ziel ist der ÖM-Titel bei den Historischen, wie könnte es anders sein.

Bewährte Größen finden sich auch bei den Rallye-Mechanikern: „Fred“, „Hilli“ und „Matschi“ hatten bisher schon Einiges zu den errungenen sportlichen Lorbeeren beigetragen, „Never change a winning team“ lautet auch hier die Devise. Auch über profunde Sponsorenunterstützung darf man sich freuen, die Unternehmen Opel Hojas, Illich Haustechnik, Speedpower und EHF Maulwurftechnik sind wesentliche Förderer der Rallye-Aktivitäten von Friesi & Friesi.

Es geht also wieder los, mit viel Begeisterung, aber auch mit klaren Zielsetzungen. Für’s Erste lauten die: Die Rallye im Lavanttal möglichst weit vorne beenden – am Besten als Erste bei den Historischen. Und: Dem Publikum ein wahrhaftes Rallye-Erlebnis zu bieten. Könnte sich ausgehen…..

Pressebetreuung: Andreas Lugauer, Leidesdorfgasse 2/22/1, 1190 Wien, Tel. 0664/9923560

Email: andreas.lugauer@gmx.at



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28. September 2010, Bericht Arbö Steiermark-Rallye

Perfektes Auto – Perfekte Rallye

 

Nachdem das Auto neu aufgebaut wurde und aus einem Totalschaden wieder ein Wettbewerbsauto wurde glänzt an ein kleines Wunder. Das das Auto so funktioniert wie vor dem Crash in Slowenien ist ein Großes Wunder. Koni  Friesenegger bewegte wieder den C Kadett wie eh und jäh. Die Arbö Steiermark Rallye zählte zu einer der schwierigsten der letzten Jahre, was auch die Unfälle von Weltmeister Stohl usw. belegen. Gerade auf den anspruchsvollen Fahrerprüfungen wie Tregelwang zeigte Koni was in ihm und dem Auto steckt. Drei mal gefahren und drei mal Bestzeit. Nur auf den Sonderprüfungen die einzig und alleine Motorleistung forderten begnügten sich die Friesenegger Brüder mit zweiten und drittbesten Sp Zeiten im 21 Starter starken Fahrerfeld der Historischen.

Wären Koni und Christoph Friesenegger am Rundkurs Hall nicht durch die Gelbe Flagge  gebremst worden, wer weis ob nicht der Sieg drinnen gewesen währe. Die von den Sport -Komisären gegeben Zeit war zwar ok, aber nicht die Zeit die die Friesis in den losen Schotter und schmutzigen Asphalt knallten.

Am Ende reichte es für den zweiten Gesamtplatz sowohl in der ÖM als auch in der FIA Zentral EM. Gratulation für diese Leistung was nach dem Abflug in Maribor niemand für möglich gehalten hat.

Großen Dank an alle Helfer, Sponsoren und Unterstützer, allen voran der Fa. OPEL Hojas, Fred Pilwatsch und Christoph Ebner für das perfekt vorbereitete Auto.



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8. September 2010, Vorbericht Arbö Steiermark – Rallye

 

Opel Hojas sichert mit Glanzleistung Steiermark Rallye

 

Nach der Maribor-Rallye schien für die Brüder Friesenegger die verbleibende Saison für gelaufen. Wie damals berichtet würde der C Kadett bei einem Ausritt derart beschädigt das an eine Reparatur nicht mehr zu denken  war. Das Fahrzeug war in alle Richtungen verbogen und sehr stark gestaucht. Dies lies die Fa. Hojas nicht gelten und schaffte in kürzester Zeit das Rallyeauto wieder in seine Ursprungsform zu bringen. Nach nicht einmal einer Woche stand der Waagen wieder da wie neu. Sämtliche Karosserie und Lackierarbeiten waren abgeschlossen.  Fred Pilwatsch und Christoph …. Verbrachten den Sommerurlaub in der Garage und konnten den  Zusammenbau erledigen.. Vor kurzem konnten die ersten Testfahrten wieder unternommen werden und es scheint wieder alles so zu sein, wie es auch nach der Führung  bei der Maribor –Rallye war.

Die bevorstehende Rallye in der Steiermark kennen die Brüder wie aus der Westentasche und so sollte auch das Ergebnis dementsprechend ausfallen.

Diese Zusammenarbeit von Opel Hojas und der Servicecrew ist für Koni und Christoph Friesenegger Motivation genug  um bei der bevorstehenden Arbö Rallye in Admont alles zu geben, und vielleicht mit einem Klassensieg in der Staatsmeisterschaft den Helfern und Sponsoren zu danken.



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15. Juli 2010, Bericht Maribor-Rallye

Friesis nach Überlegener Führung nach Unfall ausgeschieden.

Wie schon im vorhinein vermutet gestaltete sich die zur österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft zählende Maribor Rallye in Slovenien zu einer der schwierigsten Rallyes der Saison.

Sehr gute Vorbereitung des Autos und perfekte Besichtigung spiegelten sich im Zwischenergebnis wieder. Die Brüder Koni und Christoph Friesenegger legten von Anfang an ein Tempo vor an dem sich mit Ausnahme vom Staatsmeister Chris Rosenberger alle die Zähne aus bissen. Ab der SP 4 lagen die Brüder dann überlegen in Führung und bis auf das Porscheteam konnte keiner mehr mit den Zeiten des Opel-Hojas-Teams mithalten.

Extreme Hitze und schlechte Strassen Bedingungen verursachten Unfälle und Ausritte am laufenden Band.

Gegen Ende der Rallye war das Ziel für das C Kadett Team eigentlich nur mehr den Sieg und die damit verbundene Führung in der Staatsmeisterschafts-Wertung nach Hause zu fahren. Dann passierte auf der vorletzten Wertungsprüfung ein nicht vorhersehbares Unglück. Trotz verminderten Tempos rutschte der C Kadett aus einer Kurve in eine Böschung und viel unglücklich über eine Mauer auf die Strasse, wo der Waagen auf der Seite liegen blieb.

Fahrer und Beifahrer blieben so gut wie unverletzt, aber am C Kadett entstand Totalschaden.

Die Meisterschaft scheint nun auch gelaufen zu sein, dennoch wollen die Brüder für die nächste Rallye in Admont ein neues Projekt auf die Beine stellen und die vielen Fans des Opel Teams gerade in dieser Region wieder einen Gaumenschmaus punkto Rallye-fahren bieten zu können. Ein Dank an das ganze Team, vom Serviceteam, Unterstützer und Sponsoren ( Opel Hojas, Illich Haustechnik, EHF und Speedpower)  ohne deren hervorragender Unterstützung dies alles nicht möglich wäre.



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27. Juni 2010, Vorbericht Maribor Rallye

 Herausforderung für das Opel Hojas Rallye-Team

 

Kommendes Wochenende geht es für die Brüder Friesenegger auf nach Slowenien um weiter wichtige Punkte  für die österreichische Rallye-Staatsmeisterschaft zu holen.

Es ist dies das erste Antreten in Maribor  für die beiden und daher auch eine neue Aufgabe.

Konnte Koni bei den abgelaufenen Rallyes seine Streckenkenntnis ausnützen ist diesmal eine noch perfektere Besichtigung und ein perfekter Aufschrieb notwendig um im Kampf um den ÖM Titel weiter mitmischen zu können.

Ziel ist aber wie immer ein Platz am Potest und dies sollte auch erreichbar sein, sofern auch keine technischen Probleme am wieder erstklassig vorbereiteten Opel Kadett C GT/E auftreten.

 



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7. Juni 2010, Bericht Castrol Judenburg Rallye

 

Perfekte Leistung des Opel Hojas Rallye-Team

 

Bei der am vergangenem Wochenende stattgefundenen Castrol Rallye rund um Zeltweg zeigten die Brüder Friesenegger was mit perfekter Vorbereitung, 100% iger  Motivation und fahrerischen können in der österreichischen Rallye – Staatsmeisterschaft alles möglich ist.

Koni trieb den historischen C – Kadett von der ersten Sonderprüfung an zu einem Speed der die Unmittelbaren Gegner in der His. Meisterschaft zur Verzweiflung brachte. Einzig und alleine Chris Rosenberger ( Rallye Staatmeister ) im Porsche 911 konnte als einziger sein überlegenes Material ausnützen und das Opel Team an einem Sieg hindern.

Nicht weniger als 23 Starter bissen sich an den gefahrenen Zeiten von Koni und Christoph Friesenegger die Zähne aus. Am Ende lagen die Brüder über eine Minute vor dem Drittplatzierten Sepp Pointinger der diesmal kein Mittel fand, die erzielten Zeiten des Mostviertler Rallyeteams mitzugehen.

Ein Ergebnis mit dem vorher niemand gerechnet hat, auch wenn viele gewusst haben was Koni im Stande ist wenn alles perfekt läuft.

Vom Sevice – Team unter der Leitung von Fred Pilwatsch bis hin zur Verpflegung und den Sponsoren hat einfach alles gepasst.

Ein Dank an die Unterstützer -  Opel Hojas, Illich, EHF und Speedpower die die Einsätze in der Rallye – Staatsmeisterschaft erst möglich machen.



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2. Juni 2010, Vorschau Castrol Rallye

Bericht Castrol Judenburg Pögstal Rallye

Hoffen auf Wettergott !!

 

Bei der am kommenden Wochenende stattfindenden Castrol Rallye rund um Spielberg und Judenburg , gehen die Brüder Friesenegger und das gesamte Team wieder voll motiviert in die Rallye.

Waren zuletzt bei der Bosch super Plus Rallye schnelle Sonderprüfungen, was den Porschepiloten einen großen Vorteil brachte, so sind die Prüfungen bei der „Castrol“ langsamer, abwechslungsreicher und auch mit mehr Schotteranteilen.

Dies dürfte den „nicht Porsche „ Piloten einen kleinen Vorteil bringen.

Wenn es regnen sollte, was für Freitag nicht auszuschließen ist, wäre es sicher für Koni und Co auch etwas von Vorteil. Konnte Koni bei der Bosch Rallye als einziger bei Regen die Zeiten von Sepperl Pointinger fahren, was auf seine fahrerische klasse schließen lässt.

Sollte die Technik also nicht versagen ist mit dem Opel Hojas Team an den oberen Treppchen zu rechen.



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2. Mai 2010, Zweiter Platz im Wechselland

Bericht Bosch Super Plus Rallye

Starke Vorstellung vom Opel Hojas Rallyeteam

Bei der am vergangenem Wochenende stattgefundenen Bosch Super Plus Rallye im Raum Pingau in der Oststeiermark konnte sich das Rallyeteam Friesenegger für die verlorenen Punkte im Lavantal voll revanchieren.

Die Technik des starken C Kadett funktionierte diesmal perfekt und so konnten Koni und Christoph Friesenegger ihr Talent auch auf das Endergebnis umwälzen.

Verhinderten die schnellen Sonderprüfungen zu Beginn der Rallye noch Bestzeiten gegen die diesmal stark im Vorteil befindlichen Porsches so konnte Koni am zweiten Tag bei Teils starken Regen sein können zeigen.

Unter nicht weniger als zwanzig gestarteten Teams erreichten die Brüder Friesenegger am Ende den zweiten Gesamtplatz, dieses gegen ein immer stärker werdendes Starterfeld.

Ein Dank auch an die super arbeitende Servicecrew und den Sponsoren wie Opel Hojas, Illich, EHF und Speedpower für die gute Unterstützung.



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